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Mein Ziel für die Zukunft ist martin´s weinklang – Wein und Musik – das nicht alltägliche Weingut.

Mit der gleichen Leidenschaft wie zur Musik, entsteht mein Wein. Wissen wie´s geht, ausprobieren wie´s sein kann, kreativ sein und mich inspirieren lassen – beim Wein und bei der Musik. Auf unserem Weingut will ich alle, die Wein lieben und Musik leben zusammenführen.

Zur Gutshof-Geschichte:

Der Ursprung unseres Familienweinguts geht zurück bis Mitte des 17. Jahrhunderts.

Mein Urgroßvater Karl Luy begann um 1885 im elterlichen Mischbetrieb zu arbeiten. Schon damals war unsere Familie mit dem Rebensaft vertraut. 1930 übernahm mein Großvater Georg Luy den Betrieb. Zu seiner Zeit wurde der Wein teilweise in kleinen Holzfässern mit der Bahn versandt. Während dem nächsten Generationswechsel wurden die ersten Flaschen abgefüllt.

Meine Eltern Helmut & Helga übernahmen den Betrieb 1972 und gaben Ackerbau, Obstbau und Viehzucht nach und nach ab, um mehr Freiraum für den Wein zu schaffen. Durch Erweitern der Rebflächen kam schließlich das zweite Standbein dazu: Unsere Brennerei, in der wir heute über 30 Sorten Edelobstbrände, Geiste und Liköre anbieten.

Der nächste Generationswechsel findet nun seit einigen Jahren statt und lässt noch so manches erwarten.

Heute bewirtschaften wir 7,5 ha Rebfläche und vermarkten die Hälfte der Erträge selbst über die Flasche. Von unseren Weinbergen bin ich immer wieder begeistert! Hier stehen die für Rheinhessen klassischen Sorten Riesling, Silvaner, Müller-Thurgau außerdem Grauburgunder und Chardonnay sowie Bacchus und Faberrebe. Bei den roten haben wir Portugieser, Dornfelder, Spätburgunder sowie Merlot und Regent.

Und daraus entsteht martin´s weinklang! Probiert´s mal!

Zukunftsmusik:

Der Gutshof hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Ein neuer Anstrich, Modernisierungen im Weinkeller, eine ordentliche Hofbeschilderung und nicht zu vergessen: der brandneue klangkeller.
Aber das soll noch längst nicht alles sein! Getrieben von der Liebe zur Musik und der Leidenschaft zum Wein erschaffen wir jeden Tag ein Stückchen mehr von martins weinklang.

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