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Pur, echt und ohne Schnick-Schnack

Genau wie in meine Musik kein Playback kommt, wird auch beim Wein nicht geschummelt!

Wenn Du einen Song schreibst, hast Du schon im Kopf, wie er klingt: Schräg, rockig oder blues, auch die Frage, wie passt der Text zur Melodie. So ist das für mich auch bei den Weinen. Meine Nase weiß, was sie riechen will, die Zunge ahnt schon den Geschmack.

Doch davor steht noch eine Menge Arbeit: Zuerst muss alles zum Wachsen im Weinberg stimmen, die richtigen Maßnahmen, gezieltes Düngen und die passenden Eingriffe am Rebstock sind wichtig.

Wenn wir die Trauben lesen, darf die Technik schon mal helfen, aber da, wo´s nötig ist, witterungsbedingt oder für unsere besonderen Weine, ist echte Handarbeit angesagt – unplugged.

Im Keller nutzen wir dann wieder die moderne Technik, die uns eine effiziente und schonende Verarbeitung der Trauben und des Weines ermöglichen. Während der Gärung bekommen unsere Weine neben der Rheinzuchthefe noch die nötigen good vibrations mit auf den Weg zu dir nach hause. Das funktioniert über die direkte Beschallung der Weintanks mit Musik.

Mich mit Kollegen auszutauschen ist mir übrigens sehr wichtig. Sowohl beim Wein als auch bei der Musik. Ständig gibt es neues, was man wissen sollte und worauf man reagieren muss. Beim Wein habe ich dazu einige tolle Kollegen, Leute vom Weinlabor, Seminare und außerdem Fachliteratur.

Weine für jede Klangart zu machen, von leicht und spritzig bis zu reif und voll, ist mein Ziel für martin’s weinklang.

Ihr merkt schon, Wein machen und einen Song schreiben haben ganz viel gemeinsam: Beides braucht Zeit zum Entstehen und Reifen. Wenn Ihr das mit dem Wein genauer wissen wollt, kommt Ihr am besten bei mir vorbei – und wenn Ihr Laune habt, bringt einen guten Song mit!!!

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